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          12-07-2005
  2005.07.12 Wannsee bis Pfingstberg und zurück

Kaiserwetter und kein Halten, den freien Tag richtig auszunutzen. Qual der Wahl: Spreewald, Prignitz oder einfach nur von Wannsee zum Pfingstberg ? Letzte Idee gewinnt, abhängig von der Kondition bei ungefähr 30 ° Celsius wird die Tour erweitert bis zum Krongut Bornstedt.

Der Weg führt neben mehreren Yachtclubs auch an der Liebermann-Villa vorbei . Diese ist bis Anfang 2006 wegen Bauarbeiten geschlossen.

Blick von Tiefehorn, rechts Kälberwerder, links weit hinten der Grunewaldturm.

Die Zeit reicht aus, die Pfaueninsel kurz zu besuchen und mit der Fähre überzusetzen. Zu Fuß wird die Insel erwandert, an der Meierei gibt es eine kurze Rast.

Ein Exemplar der Namensgeber dieser Insel ...

Auf eine Ansicht des Schloßes auf der Pfaueninsel habe ich hier bewußt verzichtet, es ist ein überaus bekanntes Foto- und Kartenmotiv. Angetan hat es mir eine kleine im Freien stehende Statue, zu der ich mich erst noch belesen muß ...

Ich weiche weiträumig den Potsdamer Schlösser und Gärten aus und komme an der Rückseite des Schlosses Cecilienhof vorbei.

Angekommen, Pegasusfiguren auf der Terasse des Belvederes auf dem Pfingstberg.

Oben auf dem Turm bietet sich eine prächtige Aussicht über die Stadt Potsdam bis nach Berlin. Wer kein Fernglas dabei hat,kann sich an der Kasse ein solches gegen eine kleine Gebühr ausleihen.

Detailansicht am Durchgang zum zweiten Turm.

Vorbei an der russischen Kolonie geht es zum Krongut Bornstedt, hier die Sicht über Bornstedter See hinüber zum Krongut, dahinter der Turm des alten Bornstedter Friedhofes, auf dem u.a. der für Potsdam wichtige Architekt und Schinkelschüler Friedrich Ludwig Persius begraben liegt.

Einer der kleinen Läden im Krongut.

Die Schauwerkstatt eines Glasbläsers lockt Schaulustige, nebenan ein Verkaufsraum für Lauschaer Glas.

Zu DDR-Zeiten wurde das Marmorpalais als Armeemuseum mißbraucht, es dauerte lange, ehe erste Restaurierungsarbeiten begannen, hier sind sie zu erkennen am Dachabschluß. Sichtbar bleibt, daß neben den Deckenausmalungen die Außenwände einer intesiven Hinwendung durch Restauratoren bedürfen.

Bereits auf dem Rückweg Höhe Glienicker Brücke sehe ich das Schloß Babelsberg, von der abendlichen Sonne beschienen ...



     

     
 

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