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          25-07-2005
  2005.07.25 Gustavo-Haus

Ich fahre desöfteren mit der Ring-S-Bahn am Gustavo-Haus vorbei. Wer es einmal sehen möchte, bitte sehr, am S-Bahnhof Storkower Straße aussteigen und die Überführung zum Storkower Bogen entlanggehen, kommt man zum Hochhaus.

Das Haus besteht eigentlich seit 1978, aber zum Gustavo-Haus wurde es erst im Zuge von Renovierungsarbeiten, die 1999 abgeschlossen wurden. Für die Außengestaltung wurde der spanische Künstler Gustavo gewonnen. Interessant hierbei, daß der Künstler 20 Jahre in Berlin lebte und mit der Gestaltung des Hochhauses ein markantes Eingangstor zum Lichtenberger Fennpfuhl schuf.

Eine der beiden Eingangstüren, große Farbtupfer, die das farbliche Einerlei in der Umgebung aufbrechen.

Durch die Glasscheibe nach außen geschaut..

Einige Details und Ansichten der Fassade auf den nachfolgenden Bildern.

Der Eingangsbereich des zweiten Hauses mit anderer Türgestaltung.

Spiegelung der Eingangstür im Hintergrund.

Detailansicht der Türgestaltung. Durch die Lichtbrechung im dicken Plexiglas (ich nehme an, daß dieses Material verwendet wurde) erscheint die Figur verzerrt.

Im Inneren gibt es eine Grafik, die die Abwicklung der Motive auf der Fassade zeigt,



     

     
 

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