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          14-08-2005
  2005.08.14 U-Haft Hohenschönhausen

Nur wenige Kilometer außerhalb des Stadtzentrums befindet sich ein Museum, das an eine Zeit erinnert, die noch gar nicht allzulange zurückliegt. Im Stadtteil Hohenschönhausen, Genslerstraße, befindet sich die Gedenkstätte Untersuchungshaftanstalt Hohenschönhausen. Mitten in Berlin gelegen, 1989 nicht wie die Zentrale des Ministeriums für Staatssicherheit in Lichtenberg Normannenstraße gestürmt, sondern erst 1990 ausgeräumt und leer der Modrowregierung übergeben, gelingt es erst nach und nach zu verstehen, was innerhalb dieser Mauern geschah und welche Bedeutung dieses Gefängnis für die Staatssicherheit hatte.

Außenansicht Genslerstraße/ Ecke Lichtenauer Straße.

Detail der Sicherungsanlagen.

In einer KFZ-halle abgestellter Gefangenentransportwagen. Automarke Barkas, ein DDR-üblicher Kleintransporter.

Eingebaute fensterlose Zellen und Sitze sowie Bewacherplatz.

Ein Teil der Bebauung, sogenannter Neubau. Zellentrakt.

Außenansicht eines Zellenfensters. Oben eine ebenfalls vergitterte Lüftung, die im Inneren der Zelle ebenfalls verblendet war.

Im Verhörbereich, Gefangenenseite.

Verhörbereich, die Seite der Befragenden.

Zelleninneres.

Licht fällt durch den Spion in das Zelleninnere.

Durch die Glasbausteine ist es nicht möglich, etwas von der Außenwelt wahrzunehmen.

Überwachungszentrale.



     

     
 

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