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          19-08-2005
  2005.08.19 Pyramide Marzahn

Es sind die kleinen Details, die darüber entscheiden, ob wir einen Ort wiedererkennen oder nicht. So gesehen, ist die Pyramide in Marzahn ein Hochhauskomplex wie viele andere auch. Hier aber sind beide Bürotürme durch eine integrierte Uhr verbunden. Diese Uhr, die größte Europas, macht dieses Hochhaus einzigartig. Im Sekundentakt steigen vom Erdgeschoß ausgehend zwei blaue Lichtbänder zur Spitze auf, je weiter sie nach oben kommen, nähern sie sich an und bei jeder vollen Minute vereinigen sich die Lichtbänder in einem Lichtblitz. An der Frontseite, die zur Stadtmitte weist, befinden sich grüne Lichtbänder, die die Viertel-, Halb-, Dreiviertel- und Vollstunden anzeigen. Durch die Höhe der Lichtbänder über mehrere Etagen ist die Uhr von weitem zu sehen. Während bei 12 Stunden die oberen Etagen grün beleuchtet sind, ist 12 Uhr Mittags und Mitternacht alles dunkel, erst nach Verlauf der nachfolgenden Viertelstunde beginnt die Zeitrechnung mit einem kleinen grünen Streifen von Neuem ...

Auf der stadtabgewandten Seite stehen einige Leuchten, die von übliche Gestaltungen abweichen. Diese hier ist nur teilbeleuchtet.

Diese Leuchte erinnert an einen hochstehenden Löffel. Eine gänzlich andere Wirkung als unter Tageslicht, wo er Körper durch die verwendeten Edelstähle monolithischer wirkt.

Die beiden blauen Lichbänder streben zur Spitze, wenn die volle Minute erreicht ist, vereinigen sich beide in einem Lichblitz, der weithin wahrgenommenwerden kann.

Straßenleuchten auf dem Platz vor der Pyramide.

An der Hochhausspitze die grünen Leuchtbänder, die die Stunden anzeigen.

Der Blick an der Hochhausfront nach oben gerichtet.

Leuchtreklame einer ansässigen Wohnungsgesellschaft.



     

     
 

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