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          11-09-2005
  2005.09.09 Radwandern im mittleren Oderbruch

Das Oderbruch ist zu jeder Jahreszeit ein reizvolles Reiseziel. In der Vergangenheit hatte ich beispielsweise mitten im Winter Fahrten ins Bruch unternommen, aber richtig Spaß macht es im Sommer oder im Herbst, wenn das Wetter nicht zu schneller Fahrt antreibt. Dann gelingen auch in Gegenden, die auf Außenstehende recht eintönig wirken, interessante Schnappschüsse.

Startpunkt war der Ort Letschin, sehenswert nicht nur durch das Denkmal Friedrichs II. oder dem Wirtshaus "Zum alten Fritz" . Zu entdecken gibt es Erinnerungen an die väterliche Apotheke, in der Theodor Fontane einst lernte, oder dem von Schinkel entworfenen Kirchturm, umliegende Gehöfte und Flecken, die heute eingemeindet wurden, oft gegen den massiven Widerstand der Bewohner.

Haupt- und Nebengebäude bilden einen geschlossenen Hof.

Eine alte Weide und "Untermieter", Pflanzen, die ohne Kontakt zum Erdboden in luftiger Höhe in einer Baumgabelung wachsen.

Auf dem Weg nach Sophienthal - Baumgruppen unterbrechen die weite Landschaft.

Versteckt liegende Eingänge bilden reizvolle Motive.

Auf dem Oderdamm, Blick zur polnischen Oderseite.

Altes Haus in Kienitz. Zusammen mit Groß Neuendorf ragte Kienitz beim großen Hochwasser 1947 wie eine einsame Insel aus dem Wasser.

Hafenanlage in Groß Neuendorf.

Alte aufgemalte Dorfladenwerbung.

Der jüdische Friedhof in Groß Neuendorf.

Weidewirtschaft am Deich.

Die Zugvögel sammeln sich.

An der alten Oder entlang.

Eingang eines leerstehenden Hauses in Altwriezen- Beauregard, einer ehemaligen Siedlung Schweizer Kolonisten, die während oder kurz nach Trockenlegung des Oderbruchs hierher kamen. Der Name bedeutet in etwa "Schöne Aussicht".



     

     
 

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