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          25-10-2005
  25.10.2005 Der ehemalige Zentrale Vieh - und Schlachthof

Bekannt ist, daß die Bevölkerungszahl Berlins im ausgehenden 18. Jahrhundert explosionsartig anstieg. Solche Veränderungen der Stadtstruktur erforderten neue Wege in der Versorgung, so daß in der damaligen Lichtenberger Feldmark südlich der Landsberger Allee ein Zentraler Vieh - und Schlachthof eingerichtet wurde. Große Veränderungen traten mit den Kriegshandlungen im zweiten Weltkrieg ein (Flächenbombardements der Alliierten) und später mit den Neuplanungen des Geländes nach der Wiedervereinigung als Entwicklungsgebiet. Die heutige Ansicht besteht aus beräumten Flächen und wenigen Überbleibseln der ehemaligen Bebauung. Viele Teile liegen brach und harren zukünftiger Entscheidungen, ein kleiner Teil ist durch Bau von Wohnhäusern inzwischen wieder genutzt.

Blick von der Fußgängerbrücke über das freie Gelände des ehemaligen Vieh- und Schlachthofes.

Deutlich erkennbar das jähe Ende des Fußgängerübergangs, Platz schaffend für Neuansiedlung von Verkaufsflächen.

Das Gegenstück auf der anderen Seite (Eldenaer Straße) - provisorisch verschlossen und dem Verfall preisgegeben.

Ansicht einer Dachecke eines Inspektorenhauses.

Verzierungen an Fassade und Balkon.

Hinweise auf traditionelle Handwerksberufe.

Gegenüber dem Gelände des ehemaligen Vieh - und Schlachthofes befindet sich ein weiteres innerstädtisches Entwicklungsgebiet, an einem Haus der Hausburg/Ecke Thaerstraße fand ich diese alte Inschrift.

Ein schmales Stück des Gustavo- Hauses am Storkower Bogen wird sichtbar.

Eines der wenigen Ornamente ist heute noch von der Landsberger Allee aus sichtbar.



     

     
 

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