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          13-12-2005
  13.12.2005 Rund um den Kollwitzplatz

Das Wetter diesig, die Füße ausgeruht, führte mein heutiger Weg von der S-Bahn-Station Prenzlauer Straße kommend über Rykestraße zum Kollwitzplatz und Kollwitzstraße sowie angrenzenden Nebenstraßen. War mir im Gedächtnis die landläufige Meinung haften geblieben, daß es viele Restaurants und Bars in diesem Bezirk gibt, war ich durch die Fülle vieler kleiner und interessanter Läden überrascht. Hier ein kleiner Ausschnitt und soweit bekannt auch diverse Links, die selbstverständlich auch besucht werden können. Vielleicht ergibt sich jetzt in der Weihnachtszeit das eine oder andere Geschenk oder Anregung. Viel Spaß beim kleinen Bummel !

Eher grau in Grau präsentierte sich der heutige Tag. Die Rykestraße mit Blick zum Wasserturm.

Einer der ersten von mir besuchten Läden ist ein Spezialist für handgefertigte Lampen, daher auch folgerichtig als Lampenmanufaktur bezeichnet.

Verschiedene Farben und Formen und Kombinationen machen aus den Lampen hübsche Unikate.

Ein Stückchen weiter ein Anbieter für Wohnideen, Ambiente & Lebensart.

Humorvoll in Szene gesetzt - selbst der Weihnachtsmann schaut sich um ...

Ruck-zuck ist es dunkel geworden, weihnachtliche Beleuchtung vor einem Szenetreff mit Blick auf dem Wasserturm.

Noch ein Weihnachtsmann, hier am Werbeschild des Restaurant francais "Poulette". Übrigens ein sehr einladendes Restaurant, leider noch ohne eigene Webite (da bleibt nur der eigene Besuch), wäre beinahe länger verblieben ...

Ein Bastelladen für Groß und Klein.

Ein hübsch eingerichtetes chinesisches Restaurant.

Handgemachte Keramik im Laden von Jeanne Koepp.

Ein zugegeben klein erscheinendes geschäft, wenn man davor steht, da es sich aber um zwei Etagen handelt - unten wird gearbeitet, oben ist der Ausstellungs-und Verkaufsraum - die weit nach hinten führen, kann man sehr viele Arbeiten und Nuancen in der Gestaltung sehen.

Nebenan eine kleine Schneiderei, die Firma "Schneidewind". Dem Berliner wird ja eine gewisse Geringschätzung des guten Tuches nachgesagt, aber wer sich für schöne Farben und Stoffe begeistern kann, ist hier genau richtig. Ich bin da sicherlich auch nicht der Fachmann, aber selbst mir juckte es in den fingern, den Stoff zu fühlen und die Kostüme näher zu betrachten. Schöne Arbeiten, wie für einen alten Revuefilm gedacht. Das ist nicht herabwürdigend gemeint, eher mit laienhaften Staunen über die Ideen und Materialkombinationen.

"Monticelli" Floristera sind einige Frauen, die aus blumen und Pflanzengrün sehr schöne Dinge zaubern. Eine schöne Abwechslung und Farbtupfer in einer an Farbigkeit ärmeren Jahreszeit.

Interessieren Sie sich für antike Kunst ? Kunsthandwerkliche Repliken sind zu bestaunen im Forum Romanum.

Am Ende meines Weges um den Kollwitzplatz gefundenes Restaurant Club del Mar für das besondere kulinarische Erlebnis ...



     

     
 

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