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          18-12-2005
  18.12.2005 Eiswohnhaus der Ing-Diba am Potsdamer Platz

Für eine kurze Zeit ist auf der ehemals vom Hiflyer beanspruchten Fläche am Potsdamer Platz eine ungewöhnliche Kunstinstalation zu sehen - ein Wohnhaus aus Eis. Aus fast 1000 Eisblöcken bestehend werden verschiedene Wohnbereiche gezeigt. Bevor die letzte freie Fläche am Potsdamer Platz zugebaut wird, gibt es eine solche kurze Zwischennutzung, zu sehen nur bis zum 23. Dezember.

Die Ansicht nach Nord, am Ausgangsbereich ist eine kleine Bar eingerichtet für heiße Getränke.

Der Küchenbereich im Inneren des Hauses.

Wohnaccessoires.

Einen Kamin darstellend ?

Der Badebereich im Eiswohnhaus.

Das Schlafzimmer in Eis. Unter solchen Bedinungen dürfte jeder angenommene Streit recht kurz ausfallen, die Vorstellung daran dürfte manchen Besucher zu einem Schmunzeln angeregt haben.

Eine gefrorene Obstschale.

Am Ausgang des Eiswohnhauses steht ein Sammelbehälter - ebenfalls aus Eis - für UNICEF. Seit Novemder unterstützt Ing-DiBa gezielt das UNICEF-Projekt "Schulen für Afrika" und wird jeden gespendeten Euro verdoppeln.

Am Abend auf dem Rückweg noch einmal ein Besuch des Eishauses, mit ganz anderer Lichtwirkung als am Nachmittag. Moderne Entertainmentgeräte hinter Eis verschwunden.

Die Badeente gefangen im Eis.

Die Ansicht am frühen Abend, durch das Licht im Inneren wirkt das ganze Arrangement wesentlich interessanter als am Nachmittag.

Um das Warten auf Einlaß ein wenig angenehmer zu gestalten, haben die Veranstalter einige Gasbrenner zur Wärmung aufgestellt. Live gesehen ein spannender Kontrast zwischen der Gasflamme und im Hintergrund das Eishaus - ein Bild, das sich nur schwer einfangen läßt. Die vorbeigehenden Passanten geben teilweise den Blick auf das Haus frei.



     

     
 

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