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          18-01-2006
  18.01.2006 Vom Spittelmarkt zum Domaquaree

Nach dem gestrigen Schneefall, der erst aufhörte als ich weit nach Mitternacht zu Hause eintraf, war die Sorge um die heutigen Wetterverhältnisse eine große, aber es hat gehalten, ich konnte meine Bilder schie0en ohne "von oben" gestört zu werden. Perfekt wäre das Ganze mit einem kalten und wolkenlosen Himmel, so wie zum "Festival of Lights" im Oktober vergangenen Jahres erlebt, aber das wird in diesem Winter vielleicht auch noch klappen. So mußte ich mich heute mit verschiedenen Lichtquellen anfreunden oder rumärgern, je nach Sicht auf die Dinge. Aber sehen Sie selbst.

Am Spittelmarkt. Meinem Standpunkt gegenüberliegend, auf Höhe Wasseroberfläche, sind einige Fensterdurchbrüche zu sehen. Diese waren im Zweiten Weltkrieg zugemauert und danach nie wieder verändert worden, erst jetzt im Zuge der Umbauten im U-Bahnhof Spittelmarkt öffnete man diese alten Durchbrüche, so daß man am Tage auf den Bahnsteig stehend etwas einfallendes Tageslicht erkennen kann.

Auf der Gertraudenbrücke, links die heilige Gertraude und im Hintergrund die Jungfernbrücke, links das Auswärtige Amt (ursprünglich Reichsbank, nach dem Krieg Sitz des Zentralkomitees der SED und nach der Wiedervereinigung mit einigen Neubauten als Auswärtiges Amt umgewidmet).

Die Jungfernbrücke, dahinter links das ehemalige Staatsratsgebäude, derzeit noch im Umbau und geplante Nutzung als Businessschule.

In den großen Außenfenstern des Auswärtigen Amtes spiegeln sich Berliner Dom (links) und Altes Museum (rechte Scheibe)

Eine so schöne Sichtachse vorbei an ehemaligen Staatsrat und Palast der Republik zum Roten Rathaus hin und dann das - Scheinwerfer im Gegenlicht !

Blick über Schleusenbrücke zum Alten Museum und Berliner Dom.

Noch ein Versuch von einem neuen Standort - der Blick vorbei an Palast der Republik, Marstall und ehemaligen Staatsratsgebäude (von links gesehen) zum Roten Rathaus. Ganz rechts im Bild noch gut zu erkennen das im Staatsrat verbaute Portal des ehemaligen Stadtschloßes. Von diesem soll Karl Liebknecht die Republik ausgerufen haben. Das als Erklärung zum Erhalt des Portales nach der 1950 von der SED verfügten Sprengung des Stadtschloßes.

Schinkelplatz mit den aufgestellten Denkmälern von Beuth, Schinkel und Thaer (von links), im Hintergrund links die Fassade der Bauakademie und rechts die Friedrichwerdersche Kirche. Mit dieser Aufnahme hatte ich meine liebe Not, denn die Farbtemperaturren der aufgestellten Leuchten im Verbund mit den roten Fassaden von Bauakademie und Kirche lassen dieses Bild nach Aufhellen in einem ganz anderen Licht erscheinen ...

Die Hinterfront der wiedererstandenen Komandantur. Während drei Fassaden originalgetreu wiederhergestellt wurden, weicht die Rückfront mit dem über drei Etagen angelegten Wintergarten deutlich vom Original ab. Links an die Komandantur angrenzend das Kronprinzenpalais.

Von links: Berliner Dom, Domaquaree, Palast der Republik und Fernsehturm.

Eine Aufnahme der Schloßbrücke mit durchfahrenden Doppeldeckerbus, von dem man nur die Lichterspuren sieht.

Eine Seite der Schloßbrücke.

Schloßbrücke und ein Teil der aufgestellten Statuen, im Hintergrund der Dom.

Die Wasserseite des Domaquarees mit der gegenwärtigen Baumbeleuchtung.



     

     
 

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