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          10-06-2006
  09.06.2006 Klausenerplatz und Charlottenburger Schloß

In der unmittelbaren Nähe des Charlottenburger Schloßes gelegen ist der Klausenerplatz eine kleine grüne Oase inmitten einem Häusermeer. Der frühere Reitplatz (bis in die 1880er Jahre) wurde umgestaltet als Grünfläche, in der Zeit nach dem ersten Weltkrieg wurde in der Platzmitte ein Spielplatz angelegt, der nach dem zweiten Weltkrieg wiederum umgestaltet wurde. so daß man neben vielen Grün und kleinen Ruheinseln diesen groß angelegten Spiel- und Tobeplatz vorfindet. Keine Selbstverständlichkeit, überwiegend finden sich im Stadtraum- wenn überhaupt- kleinere Spielflächen. Von der dem Platz umfließenden Straße zweigen Seitenstraßen ab, viele kleinere Geschäfte und Kneipen finden sich hier, man "riecht" förmlich das Altberliner Kiez mit Kleinteiligkeit und Nachbarschaft.

Ohne weitere Vorrede geht es um den Klausenerplatz und anschließend hinüber zum Schloß Charlottenburg zum Abendspaziergang.

Alte Wasserpumpe aus früheren Tagen. Die Zeiten haben sich grundlegend geändert, es gibt keine Droschken und Pferdefuhrwerke mehr, deren Zugtiere getränkt werden müssen. Unsere Zeit zeigt sich durch und durch motorisiert.

Große Leuchten im Park.

Wohnhaus an der Ecke Gardes-du-Corps-Str./Danckelstraße, neben der reichen Verzierung der Hausfront finden sich im obersten Stockwerk Wandmalereien, wahrscheinlich Darstellungen von ehemaligen Reitern des Corps in ihren Paradeuniformen.

Eine Großaufnahme einer dieser Malereien.

An der Südseite befindet sich die Kirch- und Klosteranlage St. Kamillus.

Eine der oben erwähnten Seitenstraßen, die Neufertstraße.

Blick über den Platz hinüber zur Kirche St. Kamillus. Eine erstaunliche Anlage, weicht sie doch völlig ab von der gewohnten Ansicht bestehend aus Turm und Kirchenschiff.

Der Spandauer Damm mit Blick zum ehemaligen (Westberliner) Ägyptischen Museum und zur Sammlung Berggruen. Geht man dort die Schloßstraße entlang bis zur Ecke Kaiserdamm/Bismarckstraße, kann man einige der ältesten Häuser Charlottenburgs betrachten. Neben den mehrgeschossigen Mietwohnhäusern finden sich vereinzelt ein- oder zweistöckige Häuser, die durch vorgelagerte Gartenstreifen wie kleine Gutshäuser wirken und durch einen sicherlich höheren Wohnkomfort gegenüber anderen Häusern ihrer Zeit immer weitergenutzt wurden und stehengeblieben sind. Spätere Generationen haben die anderen Häuser nach und nach durch Mehrgeschoßhäuser ersetzt, so daß sich heute eine muntere Mischung bietet.

Der Westflügel des Charlottenburger Schloßes beherbergt das Museum für Vor- und Frühgeschichte.

Der Schloßanlage vorgelagerte Gebäude beherbergen kleinere Restaurants.

Im Schloßpark.

Blick in der abendlichen Sonne über die Gartenanlagen zum Mittelbau des Schloßes.

Kleine Hecken umsäumen Kiesflächen und ergeben ein geometrisches Muster.

Putte am Karpfenteich.

Detail am Belvedere.



     

     
 

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