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          08-10-2006
  08.10.2006 Chinesische Miniaturen im Ostbahnhof

Die Bahn will weg vom langweiligen Image. Während Bahnmanager den Walk of Fashion zum Lehrter Bahnhof (Berliner, so ich auf das Thema kam, sprechen weniger vom Hauptbahnhof- dem Lieblingskind diverser börsensüchtiger Manager- sondern vom traditionellen Namen) holten, begnügte man sich im Ostbahnhof mit einer kleinen Ausstellung chinesischer Miniaturen diverser Paläste und Tempel. Für einen kurzen Spaziergang während des Wartens auf den Anschluß oder Personen kan man in wenigen Schritten diese Ausstellung umrunden oder sich in Details vertiefen.

Die Ausstellung in einem Seitenflügel des Bahnhofs.

Ein Detail der Stadt Shaoxing, die man mit Venedig vergleicht. Ähnlich der europäischen Stadt durchziehen Kanäle das Stadtinnere.

Modell des Midair-Tempels, der mehrere Strömungen und Religionen an einem Standort vereint- den buddhistischen Glauben, die taoistische Religion und konfuzische Einflüsse.

Der Tempel des Konfuzius in der Stadt Qufu in Shandong. Nach dem Ableben des Gelehrten verehrte man Konfuzius anfangs in einfachen Tempeln, die von Generation zu Generation immer weiter aus- oder prächtiger aufgebaut wurden. Die höchste Stufe der Verehrung war das Anbringen gelber Dachziegel, der Farbe die dem Kaiser und seinem Palast vorbehalten war.

Der Pagodenwald. Er besteht aus Stupas, einem Symbol für Buddas Geist und die Zusammengehörigkeit der Praktizierenden.



     

     
 

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