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          10-10-2006
  10.10.2006 Herbstspaziergang auf Stralau

Ich hatte den Eindruck, daß das Wetter nicht ganz so sonnig war wie in den zurückliegenden Tagen, leichte Dunstschleier, um einer möglichen Verschlechterung zuvorzukommen eilte ich statt in den Süden zur Halbinsel Stralau, das Gelände der ehemaligen EXPO-Ausstellung aus dem Jahr 2000 in Augenschein zu nehmen. Und tatsächlich, Stralau verändert sich weiter, weitere Wohnhäuser wurden erbaut, Wege fertiggestellt, die Bucht von Unrat gesäubert- es ist eine Lust, die Dinge zu schauen, da kann ich Jedem nur empfehlen einmal selbst die Halbinsel zu erwandern.

Der Treptower aus ungewohnter Perspektive. Oberleitungsdrähte der Bahn kreuzen das Bild in einem nahezu identischen Winkel des Fensterverlaufes am Hochhaus. Aber dicht daneben ist auch daneben- irgendwann wird das Motiv noch einmal "abgearbeitet" ...

EIn paar Sonnen Sand, Liegestühle, fertig ist die Strandbar. Und für passende Beschallung sorgt am gegenüberliegenden Ufer die Anlegestelle der Fahrgastschiffe.

Relikt aus der Vergangenheit- zwei große Sandsteinblöcke flankieren einen Durchgang zu einem kleinen Park, an dieser Stelle soll Karl Marx während seines Berliner Studienaufenthaltes Erholung gefunden haben ...

Wohnen am Wasser. Zwei mögliche Einschränkungen- fehlende Keller und in den Sommermonaten Musik und Geräuschkulisse vonm gegenüberliegenden Ufer mit der Anlegestelle und Gastronomie. ersteres Mutmaßung, zweites Wissen seit einem Sommerspaziergang.

Die evangelische Kirche Alt-Stralau.mit ihren imposanten Kirchturm. Übrigens, sehenswerte Innenaufnahmen finden sich auf der Internetseite des Fördervereins, schauen Sie vorbei.

Blick über den Fluß hin zu den Treptowers und der fernen Innenstadt.

An der Spitze der Halbinsel.

Gegenüberliegend das Kraftwerk Klingenberg und Zementwerk.

Wohnen am Wasser, zweiter Teil. Häuser an der der Rummelsburger Bucht zugewandten Seite, davorliegend ein kleiner Anlegehafen.

Blick über die Bucht.

Wohl dem, der das Wetter und die Ruhe entspannt genießen kann.

Ich hielt die Algenplage eigentlich für beendet, aber das weiterhin warme Wetter führte zu einem neuerlichen Aufblühen dieser giftgrünen Plage. Erkennbar das Muster, durch die hin- und her schwimmende Ente hervorgebracht.



     

     
 

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