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          31-01-2007
  31.01.2007 Entlang der Boxhagener Straße


Zieht man eine gedankliche Linie von Ostkreuz zur Frankfurter Allee Ecke Frankfurter Tor, hat man ziemlich genau den Verlauf der Boxhagener Straße beschrieben. Natürlich folgten dann und wann die Blicke in die Nebenstraßen, die einige Überraschungen bereithielten. Im Großen und Ganzen erkennt man, daß es sich hier um ein im Umbruch befindliches Stadtquartier handelt, viel Altes gibt es noch zu sehen, aber auch Neues, Aufstrebendes.




Eingangsbereich eines Hauses, gesehen in der Neuen Bahnhofstraße.




An einem der Widerlager einer Ringbahnbrücke ist ein in Naturstein (Muschelkalk) gearbeiteter Berliner Bär zu finden.




In der Boxhagener Straße. An einem verfallen wirkenden Haus entdeckt die Werbung einer früheren Kornbrand- und Likörfabrik.







Das kreative Fliesenwerk in der Boxhagener Straße 50. Fotos auf Tassen und dergleichen aufzubringen kennt man von vielen Anbietern, aber dasselbe auf Fliesen- das war mir neu. Da tun sich gedanklich Möglichkeiten auf, etwa das Bad mit einem selbstgewählten Motiv fliesen lassen, daß man beim Baden den Eindruck hat, entweder in der Natur oder mitten auf einer Kreuzung zu sitzen- wenn man das passende Vorlagenbild zur Hand hat ...;)




Ein Stück weiter im Hinterhof eine ehemalige und umgebaute Remise, in der sich heute ein Antikhandel befindet. Schade, mir war keine Besichtigung vergönnt, Schließtag.




Kein Witz- ein Frittiersalon mit selbstgemachten Pommes Frittes, Currywürsten Soßen und anderen Fast Food.







Renoviertes Haus neben Altbau unsaniert- diese Kontraste findet man häufiger. Hier in der Simon-Dach-Straße.




Aus der Ferne betrachtet erkennt man nicht die Bemalung des Eckhauses, man vermutet auf das erste Hinschauen eine entsprechende Fassade und weniger eine Illusionsmalerei.




Schaut man genau hin, erkennt man daß keines der ornamente einem anderen gleicht. Es sind alle unterschiedlich.




Simplon-/ Ecke Dirschauer Straße.




Wo früher der Balkon war, hängt nur noch ein festgebundener Blumentof. Statt des lichten Ausblicks das Grün im kleinsten denkbaren Rahmen.




Seumestraße. Eine Hausfassade ist übervoll verziert mit Ornamenten und Farben, daß es Mühe macht, die Details zu erfassen.







     

     
 

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