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          30-03-2007
  30.03.2007 Die Lynar


Manchmal passiert es, daß man einen Stadtbezirk oder ein Kiez durcheilt, ohne eine Veränderung in diesem zu vermuten und ist dann umso überraschter, wenn man etwas Neuem angesichtig wird. So erging es mir im Wedding in der Lynaer Straße, wo eine jüngst aufgestellte Plastik mein Interesse weckte.







Gemeinhin -sagt der Volksmund salopp- ist jeder zweite Berliner in der einen oder anderen Weise von der öffentlichen Hand abhängig. Denkt man ein bisschen weiter, wieviele Menschen aus unterschiedlichen Ländern und Regionen hier leben (die letzte Zahl die ich mir hierzu merkte pendelte irgendwo um 160), mehr oder minder voll mi den eigenen Traditionen und ebenso dicht oder entfernt von der einheimischen Gesellschaft lebend, wird einem bewußt, welches Problempotential darin steckt, würde man nicht mit vielen verschiedenen Schritten versuchen diese Situation aufzubrechen. Eine dieser sowohl von freier als auch öffentlicher Trägerschaft getragenenen Bemühungen stellt die Jugendfreizeiteinrichtung "Die Lynar" dar, über deren am Eingang aufgestellte Plastik ich "stolperte". So einfach ist die den Bildern zugrundeliegende Geschichte abgelaufen ... ;).




     

     
 

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