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          20-05-2007
  20.05.2007 Tag der offenen Tür im Straßenbahndepot


Das Straßenbahndepot in Niederschönhausen stand ganz im Zeichen der alten Busse und Straßenbahnen, die vor Jahrzehnten die Berliner Straßen bevölkerten.


Veranstaltet wurde dieser Tag der offenen Tür vom Denkmalpflege-Verein Berlin, auf dessen Homepage sich weitere interessante Veranstaltungen finden. Allen, die sich durch diese Aufnahmen inspiriert fühlen und vielleicht einmal selbst eine Fahrt mit einer alten Tram oder Bus mitmachen möchten, kann ich nur sagen- probieren Sie es aus, solche Veranstaltungen haben ein besonderes Flair. Nun aber zu den Aufnahmen ...







Zwei Doppeldecker aus vergangen Zeiten.




Die pferdegezogene Straßenbahn im Einsatz.




Auch die Details interessieren- ein Firmenlogo im Wandel der Zeit.




Einige Generationen Straßenbahnen.







Ebenfalls zu sehen- einige Spezialfahrzeuge, die zur Unterhaltung der Strecken benötigt wurden.




Fahrzielanzeiger- dieser erinnert daran, daß auch nach dem letzten Krieg zahlreiche Linien auf dem Gebiet des späteren Berlin West fuhren, ehe diese eingestellt und durch flexibleren Omnibuseinsatz abgelöst wurden.




Linienanzeige- quer durch die Stadt. Unten eine weitere Variation des Firmenzeichens.




Zahlreiche Nahverkehrsfreunde waren ausdauernd damit beschäftigt, alles fotografisch festzuhalten. Und dabei zu vertieft, um meine Fokussierung mitzubekommen ...




Ein Blick in das Wageninnere ...




... und in den Wagen einer nachfolgenden Generation erlaubt Vergleiche zum Komfort früherer Tage.




Einer der zahlreichen Helfer, zudem in voller Dienstuniform- und das bei den heißen Frühsommertemperaturen.




Geschichte erfahrbar- das gab es wohl nur in der Nachkriegszeit in der Viermächtestadt Berlin, daß Anweisungen mehrsprachig vermerkt wurden.




Sammler sind glückliche Menschen- und trotz neuen Besitzes am Ausspähen weiterer Objekte interessiert ...




Vor einiger Zeit hat ein Unbekannter einige Wagen der Parkeisenbahn in der Wuhlheide angezündet, diese brannten aus und fehlen für den normalen "Bahnbetrieb" und sinnvoller Freizeitbeschäftigung unzähliger Kinder und Jugendlicher. Bemerkenswert, daß der veranstaltende Denkmalpflegeverein auf ein Eintrittsgeld verzichtete und stattdessen auf die Notlage und Sammlung der Parkeisenbahn verwies.


Respekt für diese Entscheidung, wo doch jeder Verein über mangelnde finanzielle Ausstattung wehklagt und auf Unterstützung durch Dritte hofft. Wer ebenfalls helfen möchte, findet einige Ansätze dazu auf der Website beschrieben- und sei es nur die Mitfahrt, aus deren Erlösen Gelder zum Wiederaufbau fließen.



     

     
 

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