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          28-08-2007
  28.08.2007 An der Bauakademie vorbeigeschaut


Was vor einigen Tagen an der Bauakademie wie das Aufräumen nach einem Sturm aussah, war kein Windschaden, sondern ein Abriß der mit den bisherigen Sponsoren bedruckten Planen, dafür wurden neue aufgezogen und gleichzeitig eine kleine Ausstellung im Inneren des Vierecks eröffnet-. Ausschnitte des Schaffens von Schinkel, Persius und Stüler in Fotografien von H.Ibbeken, dazu gibt es begleitend einen kleine Broschüre, der die Sicht der Zeitgenossen und Nachgeborener auf die drei Berliner Architekten im Laufe der Jahrhunderte beleuchtet.


Insgesamt gibt der kleine Ausstellungsraum eine Vortsellung davon, wie es in der wiedererrichteten Akademie aussehen könnte, die verschieden ausgeführten Säulen (zwei Sandsteinsäulen, eine aus Betonwerkstoff) muß man wohl als Proben oder zu unterschiedlicher Zeit entstanden verstehen, aber das ist nur eine Fußnote der gegenwärtigen Bemühungen, dieses Haus neu entstehen zu lassen.




Der neue Sponsor stellt sich vor.




Während tagsüber die Planen eher wenig durchscheinend sind, taucht das Abendlicht das Innere in Helligkeit und läßt die gerüstkonstruktion durchschimmern.




Relativ unscheinbar, der zur Platzseite ( und dem Aauswärtigen Amt abgewandt) gelegene Eingang.




Die Ausstellung mit großformatigen Schwarz-Weiß-Aufnahmen verschiedener Bauwerke Schinkels, Persius und Stülers.




Die kleine Ausstellungshalle vermittelt Eindrücke zur möglichen Raumgestaltung bzw. Aufteilung.







Der abgesperrte Schinkelplatz soll neu gepflastert werden.




Es scheint, eine Fläche ist zur Beurteilung der farblichen Wirkung des künftigen Pflasterbelages zusammengestellt.



     

     
 

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