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          27-01-2008
  27.01.2008 In Warnemünde


Manchmal packt man kurzentschlossen seine Siebensachen und verreist. So geschehen über die Mitfahrt in einer Gruppe aus dem DSLR-Forum, die sich den Strand und Ort Warnemünde für einen Tagesausflug auserkoren hatte.


Zugegeben, was will man im tristen Dauerregen auch schon anderes anfangen ? Unruhe kam auf, weil es für den Reisetag neben Regen eine Sturmwarnung gab. Um es kurz zu machen, so ein Glück hat man selten. Am Morgen war der nächtliche Sturm mit Windspitzen um Stärke 12 abgeebbt, gegen Mittag riß für einige Stunden die Wolkendecke auf und blauer Himmel kam zu Vorschein. Und alles ohne Regen- wer hätte das Eintreten einer solchen Wetterberuhigung vorhersehen können ?


Aber schauen Sie selbst auf die Bilder mit Wellen um einen Meter und höher, die auf den Strand zurollen oder an der Molenmauer mit hoher Gischt auftreffen- das sind Aufnahmen ganz anderer Natur als zur Sommerzeit.




Eines der beiden Seezeichen, die die ausgebaggerte Fahrrinne zum Hafen markieren, trotzt der stürmischen See.




Ein Blick hinüber zum Hotel Neptun und dem vorgelagerten Strand.




Selbst an einem Sonntag herrst an der Hafeneinfahrt reger Verkehr, während sich das eine Fährschiff binnen Minuten schnell entfernte, warteten seeseitig ein Containerschiff und ein anderes Fährschiff der Scandlines-Linie.




So ganz anders wirkt die Szene, wenn die Wolkendecke aufreißt und dem Sonnenlicht Platz macht.




Das sich bessernde Wetter nutzten einige Segler zur Ausfahrt.




Eines der Boote war gekippt, der Segler richtete es aus eigener Kraft wieder auf, während aus einem anderen Boot weitere Sportbegeisterte das Ganze beobachteten. Sportbegeistert muß wohl zutreffen, denn wenn ich mir vorstelle, im Januar nicht nur zu segeln, sondern auch bestimmte Wassertemperaturen auszuhalten, wird mir ganz anders.




Die Möwen machten es mir schwer, sie abzubilden, in der überwiegenden Anzahl erwischte ich diese nur von hinten, wenn sie flüchteten.




Spaziergänger am Strand.







Spuren in Sandwellen, die der Sturmwind geformt hat.







Ein Blick zur Mole verdeutlicht vielleicht mehr, wie aufgewühlt das Meer war.




Möwenfütterung.







Zu den Bildern, die ich von einfahrenden Fährschiffen machte, gehörte auch dieses.






     

     
 

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