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          10-02-2008
  10.02.2008 Im Tierpark


In diesen Tagen mit einem Vorgefühl auf Frühlingserwachen wollte ich es neu ausprobieren- das Mitziehen der Kamera und Schnellauslösung bei sich bewegenden Tieren. Was lag näher als das Glashaus, in dem die indischen Flughunde und andere Arten leben, erneut aufzusuchen ?
Wenngleich ich mich (gefühlt) geschickter anstellte als beim Fotografieren im vorigen Jahr, bleibt die Erkenntnis wie in Stein gehauen stehen- ohne lichtstärkeres Objektiv mit entsprechender Brennweite wird das nichts ! Das die kernige Aussage, wenn nach dem Shooting gemeinsames Bilderschauen mit anderen Fotointeressierten angesagt ist, die diesen Schritt bereits gegangen sind.


Das wird- wenn ich es umsetze- ein teures Vergnügen, nicht nur vom Preis her, sondern auch von den Gewichten der Wunschobjektive, die man dann nicht einfach so in die Tasche einpackt, sondern vorher übelegen muß, was gebraucht wird. Sonst ist man schweißdurchtränkt, bevor die Fototour angefangen hat ...




Während die Flughundgruppe am entferntesten Punkt der Halle ein Sonnenbad nimmt ...




... suche ich mir einige Ersatzmotive in der Nähe.










Endlich bequemt sich ein einsamer Überflieger zu einer Runde, aber wie sagt man, eine Schwalbe macht noch keinen Sommer ...







Blick zum Hallendach, auf dem einige Vögel sitzen, von denen ich nur die Füße sehe.




Flugshow- es ist nachmittag, ehe sich die Flughunde bequemen herumzufliegen.










Mit gespreizten Flughäuten das Freßrevier abschirmen, damit kein anderer an das Futter kommt.



     

     
 

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