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          18-02-2008
  18.02.2008 Graffiti zwischen York- und Bülowstraße


So richtig aufgefallen war mir die Wandmalerei bei der Rückfahrt aus Zehlendorf, kuruz bevor die S-Bahn von der oberirdischen Trasse im langen Tunnel in Richtung Anhalter Bahnhof verschwindet. Nicht lange überlegt und losgestiefelt, gestaltete sich die Suche nach einem Zugang äußerst beschwerlich. Kurzum, es gibt keinen öffentlichen.
Eine Mieterin war so nett, den nahen Blick auf das Werk zu gestatten, aber das war kein günstiger Winkel für eine ordentliche Ablichtung. Und nachdem ich in größeren Kreisen um das Viertel schlich, mit der um den Hals gehängten Kamera wohl auch diverse Verkäufer nahegelegener Automärkte verunsicherte, brach ich meine Suche ab und beschied mich mit dem vorliegenden Bildmaterial. Sich in das Sujet der Darstellung (Person trägt/schützt ein Kind vor einer Gruppe vermummter Polizisten) hineinzudenken dürfte nicht allzu schwierig sein ... ;)




Das Objekt der Begierde. Leider war kein Blick aus einer näheren Entfernung möglich, und eine Hintergrundinformation über die Entstehung des Bildes konnte ich leider ebenfalls nicht ausmachen. Vielleicht gelingt das später, zufällig- wie sooft erlebt.




Nur weil eine Recherche nicht klappt, muß man das Fotografieren nicht aufgeben. Einige Bilder aus der nahen Nachbarschaft.










Eine Aufnahme gelang, zu dicht mit einem ungünstigen Blickwinkel auf das gesuchte Bild.



     

     
 

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