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          16-03-2008
  16.03.2008 Naturstein und andere Dinge um den Alex


Streikwochenende und leichter Dauerregen- das sind Voraussetzungen, wo Berliner Normalverbraucher eher zur Heizung schlurpt und das Haus nicht verlässt. Aber an einigen Dingen kommt man nicht vorbei, dazu zählen diverse Hobbys und Interessen, die sich bei mir in verschiedene Richtungen bewegen. So gehört neben der Fotografie und dem Interesse an Geschichte auch eine gewisse Ader hin zu den Naturschönheiten, die sich beispielsweise in den hier in Berlin vielerorts sichtbaren Natursteinen ausdrückt.


Zu solchen verbauten Natursteinen rund um den Alexanderplatz nebst Ausflügen n die Geschichte des Platzes ging es heute bei einer thematischen Führung, von der ich einige Bilder zeigen möchte. An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank an Fr. Dr. Schirrmeister für die vielen Erläuterungen zum Stein und Geschichte des Alex.




Ein Serpentinit am Berolinahaus.




Ein Azul Bahla in einem Cafe, verarbeitet als Natursteintischplatte.




Migmatit im Eingangsvereich der Markthalle.




Natursteine, soweit man schaut- links das Berolinahaus mit Elmkalk und im Sockel den oben vorgestellten Serpentinit, der Platz selbst ausgelegt mit Padang Dunkel (die Regenwasserrinne) und Gelb (Bodenplatten) und Kalkstein am Kaufhofwarenhaus.




Der Erdgeschoßbereich des Berolinahauses mit den verschiedenfarbenen Steinen.




Der Rundgang räumte auch mit einer falschen Annahme auf- Panoramastraße bezog ich immer auf den Fernsehturm. Die Herkunft des Straßennamens liegt weiter zurück im Berlin der Kaiserzeit, als ein Panorama die Schlacht bei Sedan zeigte.




Eine plastische Arbeit an der Wand einer Bäckerei in der Markthalle.




Etwas versteckt und unvermutet eingequetscht zwischen S-Bahnbogen und Markthalle befindet sich eine mehrfigürliche Bronzeplastik auf einem Brunnen. Der sogenannte Markthallenbrunnen nach einem Entwurf von Gerhard Thieme 1973 ausgeführt zeigt verschiedene Altberliner Typen, die da sind Marktschreierin, Blumenfrau, Wurstmaxe, Gemüsefrau, Fischverkäuferin, Schneider und Bauer.


Im Hintergrund das Brauhaus Mitte, welches Mittel zum Erhalt und Pflege des Brunnens sponsort.





















     

     
 

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